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Text des Monats Dezember 2012

Aus: "Kindskopftomatenorangen"

(in: "atem~pause, roman in vier sätzen, Geest-Verlag 2012)

Da waren Flieger bei Nacht. Da waren Flieger bei Nacht... Sie waren da... inmitten der Nacht, mitten in ihr, mit einem Mal... in ihr... in all ihrer Schwärze... ihrem Raum, ihrem Bauch, ihrem Leib, den sie durchpflügten, umwälzten, zersägten, zerlegten, zerfetzten, zerstückelten zu groben Brocken, von denen schier Blut troff, süß stinkend und warm, dass sie erfüllt ward von Schrecken, Schreien und Pein, von Gewalt und Gemetzel, dem rohen Dampf gerissenen Fleisches und dem betäubenden Geruch verschmorten Gedärms. Und die Nacht schrie Rot, Weiß und Gelb, brüllte Grün, krachte Blau und Türkis, platzte Schwarz in Fontänen, implodierte zu einem finalen, vernichtenden Schlag, der alles verschlang, in sich zusammen, und hinterließ eine feine Rauchfahne, weiß-beige, schwach, lang und verloren wie das Spinnfadenhaar einer Greisin, dünn wie ihr Winseln. Und die Nacht war Motorengedröhn und Rotorenverhack und Kerosinschwefel und Getriebeöl und Pulverrauch und Pulver und Schüsse, Granaten, Bajonette, Macheten und Feuer, immer wieder Feuer, Feuer!, Feuer!, Geblitz, das vom Himmel her schoss, zurollte auf einen, das einen zischte, schmorte, verbrannte, verdarb. Und sie hieß "Schutzlos", "Verrat" und "Kein Erbarm", "Panik", "Ausweglos" und "Der Tod". —

Manchmal, da springen ihn Bilder an, heute noch, mitten im Schlaf oder am hellichten Tag: des stechenden Lichts, das ihn packte, der harten Schneisen, die es schlug ins schützende Schwarz, der Körper, die es wehrlos im Lauf explodiern ließ, dass es Blut, Fleischstückchen und Knochensplitter hagelte für den Moment, des noch warmen Totrumpfes, auf den er trat in der Höhle, die ihn aufnahm und barg, bis die Nacht wieder Nacht war, das der abgetrennten Gliedmaßen, der Leiber, die die Erde bedeckten, des rechten Arms einer seiner Schwestern, den er, als es hell wurde, irgendwo draußen fand, ihre Hand, die des Söhnchens im Ewigkeitskrampf noch umschlingend. Oder ein Klang stürzt auf ihn, das metallische Klacken eines Gewehrs, dem automatisch das nächste Geschoss in den heißen Lauf fährt, das vulgäre Geheul schwerer Motoren, die die Zähne fletschen, bevor sie vorpreschen bei rasselnden Ketten, das Belferstakkato gewalttätger Rotoren, die die Luft frikassieren, das Schmatzen der Feuerkanone, wenn die gierige Zunge des lodernden Todes ihr blitzig entfährt, einer Viper gleich, die vernichtend zusticht, das malmende Zischen, wenn sie sich stinkend und blauschwarz ein Ziel fängt, das Krachen von Knochen, die Granatenknall zu fettigem Pulver zerdrückt, das viehische Brüllen der zu Stücken Zerteilten, oder die Stille... diese Stille danach... Diese unwirkliche... unglaubliche... unerträgliche... Stille... Essenz, Inbegriff, Konzentrat einer Nacht... Wunde und Rand... eingedampften Erschreckens, das sein Leben lang blieb... in seinen Traumen zu kreisen... Er hatte Schutz gesucht in einem Graben, mit anderen zusammen. Eine Frau hatte sich auf ihn geworfen, die an der Hand ein Kind mit sich führte, nein: riss, die Wucht der Detonationen hatte sie zu- und übereinander gewürfelt, und so lag sie auf ihn geschmiegt und drüber das Kind, dessen Kopf er von hinten gerade noch eben zu ertasten vermochte, ein Kleinvögelköpfchen mit zartem Gefieder; im Zauberschein der Explosionen meinte er, sein Profil zu erkennen, und er zog seine Hand schnell zurück, als hätte sie etwas Heilges berührt. Mit Eintritt der ersten Stille wurde ihm warm und feucht durch die Kleider. O nein, dachte er, jetzt hat die Kleine dich vollgepisst. Und seine Hand fuhr nach unten, die Brühe zu prüfen, und wieder hoch, doch noch bevor sie die Höhe seiner Augen erreichte, wusste er, dass es Blut war. Er befreite sich umständlich, wie, um ja keinem weh zu tun, von den schlaffen Körpern, wartete nicht einmal die nächste Pause ab, rannte los, querfeldein, im Zickzack und stolpernd, hinein ins Inferno, wie von Furien gehetzt, und es waren doch nur die Bilder des Kindes, die ihn vor sich her trieben, des Kindes, dem ein Geschoss oder ein Splitter den Kopf zerlegt hatte, zerlegt in ein Loch aus Brei und Blut oben und unten einen weit offenen Mund, und der Frau, aus deren Bauch Leben quoll, rot, rot, grün, blaubraun, stinkend wie Scheisse, Blut, Piss, jener Frau, jenes Kindes, denen er sein Noch-Weiter-Leben verdankte, keine Furien, nein, nein, bloß dieses Empfinden, bloß dieses Erschrecken, bloß diese Bilder, die ihn hetzten für alle Zukunft wie jetzt. —

Für Stunden lag er in einer Höhle, platt, kalt, unbewegt und hirnlos wie ein Stein, das Gesicht dem feuchten Boden, seiner mild steigenden Kurve zur Laibung der Wand eingedreht wie eine metallne Spirale dem Korken, gleichsam den Krumen hineingebohrt, eingefressen in sie (— was gäbe er drum, ein nachtschwarzer Maulwurf zu sein, der verschwinden könnte in einem Gang, den er sich grübe, aufgenommen zu werden von Mutter Erde, ringsum geborgen von ihr, in ihr, unsichtbar für alle darüber, oder ein Nacktmolch, der des Lichtes des todbringenden Obens ja niemals bedarf —), bevor er es wagte, sich wieder zu rühren. Er zwang die Hände, die klamm, steif und taub geworden waren, die Schenkel des Schraubstocks um die Ohren zu lockern und versuchte, seinem Gehör zu befehlen, noch etwas anderes zu registrieren als das Rauschen des Blutes, das sich in ihm staute, in drohender Wallung ein riesiger See vor brüchigem Deichwerk. Er drehte sich, immer noch liegend, der geduldigen Erde verwachsen, zeitlupenschwer um und robbte langsam, sehr langsam in jene Richtung, aus der er gekommen sein musste, leise, behutsam, ständig neu Pausen einlegend, in denen er angestrengt horchte und doch nichts hörte außer sich selbst. Als er den Krater erreichte, der den Gang für wenige Meter unterbrach, keinen Steinwurf entfernt, und doch schien es ihm, er müsse eine über etliche Kilometer sich erstreckende Wüste bei stechendem Licht schutzlos überqueren, vermeinte er, an der Wand des gegenüberliegenden Massivs einen Lichtschein ausgemacht zu haben, ähnlich den fliehenden Schatten, mit denen Wolken bei Tag im Sonnenfluge eilends das Land überziehn, nur im Gegenteil eben nicht dunkelnd, sondern invers und dabei körperhaft greifbar, ähnlich dem huschenden Strahl einer Handlampe oder dem abgelenkten Feuer eines Scheinwerfers auf Suche, und die Keule panischer Furcht traf seinen Schädel, sein Herz, seine Lunge, den Magen, und ohne recht zu wissen, was er da tat, schlug es ihn zurück, als hätte ein Vorschlaghammer im Zielschwung zugeschlagen, und zuckte er rückwärts, Meter um Meter um Meter zurück, nach hinten gerissen wie von der Angel ein Fisch, ein Regenwurm auf der Flucht vor der Hitze, doch zurück, nur zurück, um, am ganzen glitschigen Leib blau zitternd und bebend, sich festzukrallen an einem Stein, der irgendwo aus dem festgetretenen Boden vorragte, groß, rund und glatt wie der Kopf eines Kindes, sein einziger Halt und Hort weit und breit, und er beschloss, diesen Kopf nicht mehr loszulassen, nichts mehr zu hören, nichts mehr zu sehen, nichts mehr zu denken, nichts mehr zu fühlen, nicht mehr zu sein. —

Wie lang das zurückliegen mag? Zehn Jahre? Fünfzehn? Oder gar zwanzig? Jedenfalls hat er Glück gehabt, großes Glück, das Schicksal hat es gut gemeint mit ihm, damals schon und oft danach, doppelt, dreifach und mehrfach: Dass er jene Säuberung lebend überstand; das Areal zwischen altem Bahndamm und Fluss hatte bestimmt über tausend Wilden Unterschlupf und Behausung geboten, und kaum einen von ihnen sah er jemals wieder. Dass die Säuberungen weniger wurden seither; man mutmaßte, sie hätten die Vorzüge der Asiaten entdeckt, zäh, für keinen Dreck sich zu schade, unschlagbar billig, oder, auch das wurde gemunkelt, es würde seit der Übernahme auch des Entsorgungswesens durch LebensWer† hauptsächlich gezielt entsorgt, auftragsgebunden, zu Verwertungszwecken, da würden Weiße bevorzugt. Dass er und die Gruppe, in der er lebt, von allen Reinigungs-Razzien, die noch stattfanden, rechtzeitig vorher Wind bekamen. Dass sie in den Erdhöhlen, weit draußen vor der Stadt, wo keiner einen vermutet, von oben blickdicht geschützt durch harmlose Felsbrocken und einige Zedern, ziemlich sicher aufgehoben sind. Dass es ihnen halbwegs gut geht; meist um die zwanzig sind sie — hin und wieder verschwindet der oder die über Nacht, kommt irgendwann wieder oder auch nicht, stößt der oder die von wo auch immer zu ihnen hinzu —, sogar den Großvätern und -müttern: Wasser beziehn sie aus alten Brunnen einer verlassnen Fabrik, einen Halbtagesfußmarsch entfernt, sie bauen Gemüse an und filzen Müllplätze, züchten Ziegen zum Melken und zum Schlachten Katzen und Hunde. Dass er sogar aus dem alten Verband Chi wiedertraf, einen Freund, fast so alt wie er selbst, und Jin, dessen Tochter, die in der Stadt auf den Strich geht, autofahren kann und sie unterstützt mit richtigem Geld, alten Kleidern und Lebensmitteln. Dass Cha, Kun, Suc, Jin, Chi und er einen Job haben, der Geld bringt, das ausreicht, die Gruppe zu nährn und zu kleiden; als sie noch kein Geld hatten, konnte, weil es für alle nur ein einziges Hemd und eine einzige Hose gab, immer nur einer in die Stadt, und Kun wäre damals fast an Wundfieber gestorben, weil ohne Geld keine Medizin aufzutreiben war. Dass die Gruppe sich untereinander menschlich verhält, keiner einen bestiehlt, keiner den anderen überfällt, keiner einem nach dem Leben trachtet: doch, das ist ein Glück, ein großes sogar, denn er weiß von Gruppen, in denen keiner ruhig schlafen gehn kann, weil jeder den andern als seinen Feind ansieht, ders abgesehen hätte auf den eignen Wasserkanister, das eigne Stück Brot, die eigene Decke, man sagt, dort fielen sie nachts über Schlafende her und tags über Alte und Schwache, es würde geraubt und gemordet, selbst vor kannibalen Exzessen sei niemand sicher. —

Morgens um drei weckt ihn das Handy. Ho schaltet die Handleuchte an, erhebt sich von seiner Matte, rollt sie zusammen, nimmt einige Schlucke aus der Flasche Saft, die auf dem niedrigen Tisch steht. Es ist feucht und muffig, seine Wärme und sein Nachtgeruch füllen das Loch bis zum Rande. Das einzige Möbelstück neben dem Tisch ist ein schmaler Schrank. Er kleidet sich an: Hemd und Hose, Schuhe aus Autoreifen, entnimmt dem Schrank eine Plastiktasche, schließt ihn, verlässt die Höhle durch eine Plane, die vor dem Eingang hängt, die Tasche in der linken, die Leuchte in der rechten Hand. Der Gang ist eng und niedrig. Er muss sich bücken und sich vorsehen, dass er nicht ausrutscht, denn der Boden ist feucht und ziemlich schmierig, und aufpassen, dass er den Weg richtig nimmt, denn links und rechts tun sich ständig schwarze Löcher auf, die alle auf die selbe Weise weit und rätselhaft gähnen und dabei oft nur in die Irre führen, die Bestandteil ist des Labyrinths, das sie im Laufe der Zeit angelegt haben, in eine Sackgasse, oder zurück zum Ausgangspunkt oder zu einem der Entlüftungsschächte, einem scheinbar endlos hohen, unpassierbaren Kamin. Doch wenn es endlich steil wird, wie jetzt, ist alles in Ordnung, dann kann der Ausgang nach oben nicht weit sein, dann folgen die Treppen, die Stufen sehr hoch und der Auftritt sehr schmal, fast Hühnerleitern, und die Luft, die er einsaugt, hat mit einem Mal kühl einen Minzkern, der die Würze der Nacht, die ihn draußen erwartet, ahnend vorwegnimmt. —

Cha, Kun und Suc sind schon am Waschplatz, vor dem großen, hochgelagerten Fass, nach oben gegen Hubschrauberblicke geschützt von Jutesäcken, steinebeschwert, dessen Verschluss sich über Leine und Seilzug zu einem Brausekopf hin öffnen lässt; nur die in der Stadt zu haben tun, dürfen Wasser zum Waschen gebrauchen, jeder hat Anspruch nur auf einen Guss. Chi stößt dazu, kurz nachdem Ho eingetroffen ist, man begrüßt einander, säubert sich reihum, einer nach dem anderen, während die übrigen Wache halten oder die kläffenden Hunde beruhigen. —

Mondnächte wie diese sind bei ihnen beliebt, denn sie leuchten den Tritt aus und fördern das Finden der Wege. Das erste Teilstück, über eine Strecke von knapp drei Kilometern vielleicht, ist weglose Brache, flaches, schutzarmes Kargland, drauf schüttres Gehälm, bei Tag vom Fokus der Sonne versengt, in heißen Sommern schon fast eine Darre den raren Felsbrocken, Büschen und Bäumen, die locker dem Staub aufgestreut sind wie Pusteln entstehender Akne. Es ist schwer zu begehen, zumal in der Nacht, da von faust- bis kindskopfkleinen Steinen, die hier, über der Erde, spitz sind und scharfkantig, systemlos besät; wem der Fuß auch nur ein einziges Mal ungünstig aufkommt, für den ist der Marsch vorzeitig zu Ende und ein Freund lieb und wert, der ihn nach Hause geleitet. Allein wäre Ho nachts in dieser Mondlandschaft verloren, doch Suc scheint mit einem Kompass in seinem Hirn auf die Welt gekommen zu sein; oft führt er sie auf eleganten Umwegen, die wie zufällig die nächtlichen Lager der Ziegen streifen (— er leitet sie gegen den Wind, um die Tiere nicht zu behelligen, aber nah genug, dass man hört, wie sie wiederkäuen —), doch bequemer sind und kaum länger dauern als Hos nachmittäglich um den richtigen Weg bemühte Trotts. Nach einer halben Stunde oder zweien gelangt man in den Scheißegürtel der Stadt, die Unratzone, wo Ballonreifen, Walzen und Schieber den Boden, so er sich noch zeigt zwischen den Haufen, fußfreundlich planierten. Hin und wieder pfeifen Ratten Alarm, hin und wieder huscht eine verspätet von einem Hügel zum nächsten; Ho wundert sich dann, wie träg sie doch sind, es scheint ihm, er erkenne im fahlen Mondlicht sogar den Schwanz, der unwillig nachfolgt, als handle es sich um eine Schleppe, ihre Art von Geschmeide, das mattsilbern glänzt, und darauf die einzelnen Schuppen. Das Morgenlicht kriecht, langsam wirds hell, und sie finden die Fahrräder wieder, die sie tags zuvor hier versteckten, an jedem Tag an anderer Stelle. Hier winden die Wege sich weit, in großzügig geführten Schwüngen um die Müllberge herum auf recht planem Geläuf, es fährt sich leicht, wenn auch bisweilen direkt an die Kante eines Abgrundes, den am Vortag ein Bagger oder der faulende Berg riss, oder den Rand eines Tümpels, entstanden aus nämlichem Grund, voller Brackwasser, Giftrest oder Öl, oder in die Nähe einer Siedlung Blechhütten, bewohnt von weißen Wildleben; dann gilts, sich zu hüten vor deren Hunden, Steinschleudern und Fallen, bis endlich Asphalt unter dem Rad die Ruinenviertel zügig durchquern hilft; wenn sie die Ausgabestation erreichen, ist strahlender Tag. —

Sobald sie die grünen Jacken und Hosen anhaben, stelln sie sich an. Die Schlange ist lang, man braucht Geduld, doch keiner hat Eile; das Radio läuft, LebensWer†-Werbung, doch keiner hört hin. Jeder kriegt vier Pakete je hundert, von denen er jeweils zwei in einer Hand trägt, nur Kun, der sein Rad mit dabei hat, denn das wird in der Stadt am vereinbarten Treffpunkt als Depot und Lastesel dienen, lädt sich gleich zwölf auf. Während Kun bereits losfährt, holt Ho fünf Bauchläden aus dem Depot nebenan und quittiert alles für alle. Die offene Ladefläche eines Lastkraftwagens nimmt ihn und viele, viele andere auf, bis sie proppevoll ist und der Wagen losfährt; sie leert sich wieder allmählich, je näher man dem Zentrum kommt. Der erste Standort von Ho, Cha, Suc und Chi befindet sich auf halber Strecke, direkt an einer hochfrequentierten Ausfallstraße; hier bringt das Exemplar schon acht Hundertstel VE; wenn der Monat weiter so gut läuft wie bisher, reicht es vielleicht für das Paar gebrauchter Schuhe, auf das er seit Anfang des Jahres spart. Auf Hos Zuruf hin klopft wer an die Heckscheibe des Führerhauses, der LKW stoppt, sie steigen aus, eilig geübt, auch in Sorge, dass der Fahrer gleich wieder losbrause, hängen sich die Bauchläden um, befüllen sie mit dem Inhalt des einen Pakets, begeben sich, das andere Paket in der Hand, auf den Grasstreifen zwischen den Bahnen, auf denen Verkehr tobt, die Ampel ist grün. Ho entnimmt einige Zeitungen, wirft einen Blick auf den Titel: TERRORALARM! DROHT DER NÄCHSTE ANSCHLAG?


(...)

Reinhard Rakow

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